Samstag, 28. April 2012
Tulpentraum
Die Mühe im Herbst hat sich gelohnt, die Tulpen im Garten blühen traumhaft. Ich konnte mich kaum sattsehen an diesen wunderschönen Blütenköpfen. Nächstes Jahr kommen noch sicherlich einige dazu. Morgen können wir vielleicht noch die Blütenpracht genießen, dann werfen die Schönheiten ihre ihre Roben ab und verschwinden so schnell, wie sie gekommen sind.
Freitag, 27. April 2012
Der Frage Foto-Freitag
Die Freitagsfragen von Okka und Steffi. Hier sind meine Antworten:
Dein Urlaub dieses Jahr?
Das Land der Äpfel, Cidre, Calvados, Camembert, Impressionismus, kühle Strände................... Normandie!
Dein Parfüm?
Seit Jahren ein treuer Begleiter.
Was tut dir gerade gut?
Der Frühling im Garten.
Deine Farbe?
Der Curryton von meinem Schal und
das leuchtende Lachsorange von der Vintagekette. Vor lauter Liebe ist sie gerissen.
Die schlimmste TV Sendung die du schaust?
Mörderische Serien.
Jetzt bin ich aber gespannt auf Eure Antworten!
Dein Urlaub dieses Jahr?
Das Land der Äpfel, Cidre, Calvados, Camembert, Impressionismus, kühle Strände................... Normandie!
Dein Parfüm?
Seit Jahren ein treuer Begleiter.
Was tut dir gerade gut?
Der Frühling im Garten.
Deine Farbe?
Der Curryton von meinem Schal und
das leuchtende Lachsorange von der Vintagekette. Vor lauter Liebe ist sie gerissen.
Die schlimmste TV Sendung die du schaust?
Mörderische Serien.
Jetzt bin ich aber gespannt auf Eure Antworten!
Donnerstag, 26. April 2012
One Week, One Collection / Kinderbücher
Frau Heuberg fragt heute nach den Kinderbuchlieblingen und ich habe es tatsächlich geschafft einige zu fotografieren.
Zwei von meinen alten Lieblingen aus der Kindheit. Mehr davon sieht ihr hier.
Paar Alten aus der Sammlung. Die meisten sind Flohmarktfunde. Den ältesten unten rechts bekam ich vor paar Tagen von meiner Freundin Yvonne aus Hamburg. Sie weiß immer, womit sie mich glücklich machen kann. Danke!
Einige wunderschön illustrierte. Zu jedem Anlass bekome ich eins von Simon geschenkt. So wächst meine Sammlung seit Jahren und ich habe zu jedem eine besondere Erinnerung.
Bei diesem Buch schlagen die Prinzessinherzen gleich höher. Traumhaft Illustrationen. Meine ist ein Urlaubsmitbringsel aus Frankreich, man finden ihn hier auch auf Deutsch.
Vielleicht ein bißchen gruselig für kleine Kinder, aber sehr künstlerisch.
Hierbei schlägt mein Textilherz höher. Ein wunderbar illustriertes Textilbuch mit Siebdrucken. Rein Ökologisch von Coq en pate. Eine besonders schöne Geschenkidee für kleine Babys mit designverliebten Eltern.
Das schwarze Buch der Farben, zum Lesen und Schauen mit den Augen und den Fingern.
Es gäbe noch so viel, aber jetzt muss ich erstmal vorlesen.
Ich wünsche Euch noch viel Lesespaß!
Zwei von meinen alten Lieblingen aus der Kindheit. Mehr davon sieht ihr hier.
Paar Alten aus der Sammlung. Die meisten sind Flohmarktfunde. Den ältesten unten rechts bekam ich vor paar Tagen von meiner Freundin Yvonne aus Hamburg. Sie weiß immer, womit sie mich glücklich machen kann. Danke!
Einige wunderschön illustrierte. Zu jedem Anlass bekome ich eins von Simon geschenkt. So wächst meine Sammlung seit Jahren und ich habe zu jedem eine besondere Erinnerung.
![]() |
| Wolf Erlbruch - Das Hexen Einmaleins, Julia Friese-Christian - Duda Alle seine Entlein, Michael Roher ...6,7,8, Gute Nacht |
![]() |
| Philippe Lechermeier, Rébecca Dautremer - Princesses |
![]() |
| Susanne Janßen - Hänsel und Gretel |
Hierbei schlägt mein Textilherz höher. Ein wunderbar illustriertes Textilbuch mit Siebdrucken. Rein Ökologisch von Coq en pate. Eine besonders schöne Geschenkidee für kleine Babys mit designverliebten Eltern.
Das schwarze Buch der Farben, zum Lesen und Schauen mit den Augen und den Fingern.
![]() |
| Menena Cottin, Rosana Faria - Das schwarze Buch der Farben |
Ich wünsche Euch noch viel Lesespaß!
Mittwoch, 25. April 2012
Bleu Charette
Vor etwa drei-vier Jahren saßen wir im Wohnzimmer meiner Freundin, an einem nostalgisch gedeckten Kaffeetafel und feierten ihr Geburtstag mit ihrer Familie und Freunde. In einem großen Ohrensessel saß eine sehr schicke alte Dame, ihre Oma.
Ich bewunderte das wunderschöne Küchenbuffet, die hier stand und so kamen wir ins Gespräch.
Ich glaube, ihre erste Frage war, ob ich französich spreche. Ich musste sie leider enttäuschen. Es schien ihr sehr wichtig zu sein. Sie hatte eine große Liebe an Frankreich, sprach fließend französisch und las französische Literatur in Originalsprache.
Das Kuchenbuffet (ein traumhaftes Original aus den 20-er 30-er Jahren) ihrer Enkelin, fand sie zwar nicht schlecht, aber es gehöre auf keinem Fall ins Wohnzimmer.
Sie hätte auch ein in ihre Küche stehen, in Bleu Charette. Ob, ich wüsste um welche Farbton es handele? Nein, ich wusste es nicht und so langsam fühlte ich mich etwas ungebildet.
Es ist ein provencalischer Blau. "Wägelchen Blau". Langsam schimmerte mir etwas. In diesem Farbton wurden früher in der Provance die Lavendelwägen gestrichen. Sie brachte die Farbe direkt von dort mit, um nicht den Farbton zu verfehlen und strich ihre Küchenmöbel, um die eine besondere Note zu verleihen.
Ein-zwei Jahre später standen wir in ihre imposante Altbauwohnung. Sie war nicht mehr dabei. Die Familie war da und Freunde. Es liefen leise französische Chansons vom alten Schallplatten im Hintergrund, alle grüßten sich freundlich, bewegten sich leise und fast vornehm, als hätten sie Bedenken, dass sie gleich um die Ecke kommen könnte und was zu bemängeln hätte.
Wir unterhielten uns, hörten Anekdoten über Sie und ich bewunderte die beindruckende Bibliothek, die besser sortiert war, als in der Bücherei. Die ganze Wohnung war, wie aus einem anderen Welt.
Aus der Küche duftete verführerisch nach frisch gebrühtem Kaffe und Kuchen.
Als ich sie betrat, leuchtete mir alles in Bleu Charett entgegen. Es war einfach beeindruckend.
Ich ging durch die Räume, fand ich einen Zeitungständer aus den 50-er Jahren, schöne Vintagetaschen, einige tolle Bücher und haufenweise original Marseiller Seifen.
Ich traute mich kaum nach den Küchenmöbel zu fragen. Ich war mir sicher, dass sie schon neue Besitzer hatte, wie großteil der Möbel. Ich hatte aber Glück. Keiner wollte die leuchtend blaue, sehr massive Möbel haben.
Einige Tage später standen sie in Julias Zimmer, was kurzerhand in eine provencalische Landhausküche sich verwandelte. Irgendwie passte es. Julias große Liebe an Frankreich, meine an diese Geschichte- ich liebe Möbel mit Geshcichte! Ich glaube sie hätte sich gefreut.
Nach einer Weile müssten wir aber feststellen, dass das Bleu Charett doch eine zu große Leuchtkraft unter norddeutschen Lichtverhältnissen hat und die Möbel in einem Raum doch zu provenzalisch rustikal sind.
Letzte Woche haben wir geschliffen, gestrichen und aufgeteilt.
Der Riese und ein kleineres Regal bleiben in Emils neuem, Julias ehemaligem Zimmer
und bekommen nach fleißigem Schleifen und Streichen ein dezenteres Dunkelgrau.
Das Küchenbuffet wandert zu Julias neuem, Lillys ehemaligem Zimmer, mit dem Küchentisch, als Schreibtisch zusammen und strahlen nun in Hellgrau.
Die Stühle kommen in das Gartenhäuschen und einige werden ihre leuchtende Farbe behalten, als Erinnerung an die Geschichte vom Bleu Charette.
Ich bewunderte das wunderschöne Küchenbuffet, die hier stand und so kamen wir ins Gespräch.
Ich glaube, ihre erste Frage war, ob ich französich spreche. Ich musste sie leider enttäuschen. Es schien ihr sehr wichtig zu sein. Sie hatte eine große Liebe an Frankreich, sprach fließend französisch und las französische Literatur in Originalsprache.
Das Kuchenbuffet (ein traumhaftes Original aus den 20-er 30-er Jahren) ihrer Enkelin, fand sie zwar nicht schlecht, aber es gehöre auf keinem Fall ins Wohnzimmer.
Sie hätte auch ein in ihre Küche stehen, in Bleu Charette. Ob, ich wüsste um welche Farbton es handele? Nein, ich wusste es nicht und so langsam fühlte ich mich etwas ungebildet.
Es ist ein provencalischer Blau. "Wägelchen Blau". Langsam schimmerte mir etwas. In diesem Farbton wurden früher in der Provance die Lavendelwägen gestrichen. Sie brachte die Farbe direkt von dort mit, um nicht den Farbton zu verfehlen und strich ihre Küchenmöbel, um die eine besondere Note zu verleihen.
Ein-zwei Jahre später standen wir in ihre imposante Altbauwohnung. Sie war nicht mehr dabei. Die Familie war da und Freunde. Es liefen leise französische Chansons vom alten Schallplatten im Hintergrund, alle grüßten sich freundlich, bewegten sich leise und fast vornehm, als hätten sie Bedenken, dass sie gleich um die Ecke kommen könnte und was zu bemängeln hätte.
Wir unterhielten uns, hörten Anekdoten über Sie und ich bewunderte die beindruckende Bibliothek, die besser sortiert war, als in der Bücherei. Die ganze Wohnung war, wie aus einem anderen Welt.
Aus der Küche duftete verführerisch nach frisch gebrühtem Kaffe und Kuchen.
Als ich sie betrat, leuchtete mir alles in Bleu Charett entgegen. Es war einfach beeindruckend.
Ich ging durch die Räume, fand ich einen Zeitungständer aus den 50-er Jahren, schöne Vintagetaschen, einige tolle Bücher und haufenweise original Marseiller Seifen.
Ich traute mich kaum nach den Küchenmöbel zu fragen. Ich war mir sicher, dass sie schon neue Besitzer hatte, wie großteil der Möbel. Ich hatte aber Glück. Keiner wollte die leuchtend blaue, sehr massive Möbel haben.
Einige Tage später standen sie in Julias Zimmer, was kurzerhand in eine provencalische Landhausküche sich verwandelte. Irgendwie passte es. Julias große Liebe an Frankreich, meine an diese Geschichte- ich liebe Möbel mit Geshcichte! Ich glaube sie hätte sich gefreut.
Nach einer Weile müssten wir aber feststellen, dass das Bleu Charett doch eine zu große Leuchtkraft unter norddeutschen Lichtverhältnissen hat und die Möbel in einem Raum doch zu provenzalisch rustikal sind.
Letzte Woche haben wir geschliffen, gestrichen und aufgeteilt.
Der Riese und ein kleineres Regal bleiben in Emils neuem, Julias ehemaligem Zimmer
und bekommen nach fleißigem Schleifen und Streichen ein dezenteres Dunkelgrau.
Das Küchenbuffet wandert zu Julias neuem, Lillys ehemaligem Zimmer, mit dem Küchentisch, als Schreibtisch zusammen und strahlen nun in Hellgrau.
Die Stühle kommen in das Gartenhäuschen und einige werden ihre leuchtende Farbe behalten, als Erinnerung an die Geschichte vom Bleu Charette.
Montag, 23. April 2012
Ommmm
Eine sehr anstrengende letzte Woche hatte ich, mit Höhen und Tiefen und sehr schwierigen Entscheidungen. Nun liegt es hinter mir und ich fühle mich erleichtert und wie neugeboren.
Schön war die Belohnung, die ich am Samstag am Flohmarkt gefunden habe.
Die schwarze Bank sieht sehr asiatisch aus, stand aber vor einem norddeutschen Bauernhaus, als "Tratschbank". Jetzt darf es unsere Diele schmücken. Die war schon sogar schwarz gestrichen.
Ich habe nun wieder meine Mitte gefunden, freu mich auf die neue Woche und auf den Sonnenschein.
Ohmmmmmmmmmm
Schön war die Belohnung, die ich am Samstag am Flohmarkt gefunden habe.
Die schwarze Bank sieht sehr asiatisch aus, stand aber vor einem norddeutschen Bauernhaus, als "Tratschbank". Jetzt darf es unsere Diele schmücken. Die war schon sogar schwarz gestrichen.
Ohmmmmmmmmmm
Freitag, 13. April 2012
Der Frage-Foto-Freitag
Ich schaffe es doch noch Fotos zu den Freitag-Fragen zu zeigen.
Mehr davon findet ihr bei Steffi und Okka (Okkas Blog habe ich durch diese Fragen, vor kurzem entdeckt).
1.) Der Beste Geruch
Selbstgebackener, frischgetoasteter Zopkucken, mit einem starken Kaffe aus dem Bialetti.
2.) Mein Becher
Der absolute Liebling und streng behütet ist der alte Blumenbecher von Oma. Aus dem trank ich bei ihr immer den selbsgemachten Kakao, oder den süßen Karamellmilch.
3.) Meine Sonnenbrille
ist seit Jahren dieses mittlerweile altes Modell von Max Mara. Vielleicht gönne ich mir dieses Jahr mal neue.
4.) Welches Buch liest du gerade immer wieder?
Das alte, neuentdeckte Backbuch, die mir meine Mama geschrieben hat, bevor ich nach Deutschland kam (vor über 20 Jahren).
5.) Was würdest du gerne verkaufen/tauschen?
Momentan den Schulbank aus dem letzten Post. Ich habe nähmlich noch ein-zwei schöne Stückchen, die sonst aus Platzmangen nicht in das Lädchen können.
Der "kleine Bruder" von ihm wartet auf seinem neuen Platz in Emils Kinderzimmer. Zwei in einem Haushalt sind doch zu viel.
Einen schönen Freitag Abend noch!
Mehr davon findet ihr bei Steffi und Okka (Okkas Blog habe ich durch diese Fragen, vor kurzem entdeckt).
1.) Der Beste Geruch
Selbstgebackener, frischgetoasteter Zopkucken, mit einem starken Kaffe aus dem Bialetti.
2.) Mein Becher
Der absolute Liebling und streng behütet ist der alte Blumenbecher von Oma. Aus dem trank ich bei ihr immer den selbsgemachten Kakao, oder den süßen Karamellmilch.
3.) Meine Sonnenbrille
ist seit Jahren dieses mittlerweile altes Modell von Max Mara. Vielleicht gönne ich mir dieses Jahr mal neue.
4.) Welches Buch liest du gerade immer wieder?
Das alte, neuentdeckte Backbuch, die mir meine Mama geschrieben hat, bevor ich nach Deutschland kam (vor über 20 Jahren).
5.) Was würdest du gerne verkaufen/tauschen?
Momentan den Schulbank aus dem letzten Post. Ich habe nähmlich noch ein-zwei schöne Stückchen, die sonst aus Platzmangen nicht in das Lädchen können.
Der "kleine Bruder" von ihm wartet auf seinem neuen Platz in Emils Kinderzimmer. Zwei in einem Haushalt sind doch zu viel.
Schulbank
Seit einigen Tagen schmückt das hübsche Teil unser Schaufenster.
Ich liebe alte Schulbänke und freu mich immer, wenn ich ein schönes Exemplar finde. Diese hat eine wunderschöne Patina, deshalb wurde sie nur geölt und in seine urspüngliche Schönheit belassen. Diesmal musste ich nicht mal Kaugummis kratzen. Meistens findet man wenigstens ein konserviertes Teil unter der Tischfläche.
Ich liebe alte Schulbänke und freu mich immer, wenn ich ein schönes Exemplar finde. Diese hat eine wunderschöne Patina, deshalb wurde sie nur geölt und in seine urspüngliche Schönheit belassen. Diesmal musste ich nicht mal Kaugummis kratzen. Meistens findet man wenigstens ein konserviertes Teil unter der Tischfläche.
Montag, 9. April 2012
Frohe Ostern!
Heute blicken wir noch auf den einfach gehaltenen farbigen Osterdeco.
Es war bunt und fröhlich, wie die letzten Tage auch.
Und husch, ist er auch schon fast davongehoppelt.
Euch noch einen schönen letzten Osterabend!
Es war bunt und fröhlich, wie die letzten Tage auch.
Und husch, ist er auch schon fast davongehoppelt.
Euch noch einen schönen letzten Osterabend!
Mittwoch, 4. April 2012
Folklore Bastelbogen
Ein neuer, folkloristischer Bastelbogen ergänzt den anderen. Genau wie letztes mal, ist der auch original Siebdruck, auf 15 Stück limitiert und signiert.
Jetzt kann das Pärchen vor lauter Freude um Haus und Kind, einen kleinen Tschardasch an den Zweigen tanzen.
(Leider habe ich beim zusammenkleben bemerkt, dass es eine leichte Verschiebung zwischen Vorder- und Rückseite gibt - es ist der Nachteil, wenn man nur per Hand arbeitet - muss man etwas nachschneiden.) Bei den demnächst kommenden Digitaldrucken wird alles säuberlich korrigiert.
Jetzt kann das Pärchen vor lauter Freude um Haus und Kind, einen kleinen Tschardasch an den Zweigen tanzen.
(Leider habe ich beim zusammenkleben bemerkt, dass es eine leichte Verschiebung zwischen Vorder- und Rückseite gibt - es ist der Nachteil, wenn man nur per Hand arbeitet - muss man etwas nachschneiden.) Bei den demnächst kommenden Digitaldrucken wird alles säuberlich korrigiert.
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