Der Kürbis hat Hochsaison und die Ernte wird mit zahlreichen Kürbisfesten auf dem Land gefeiert. Ich liebe diese Erntedankfeste, ob sie den Kürbissen, Äpfeln, Pilzen oder Kartoffeln gewidmet sind.
Heute waren wir auf einem schönen Kürbis-Kinder-Kunst Hoffest mit Bauernmarkt, viele Köstlichkeiten rund um den Herbst zum gleich essen, oder zum mitnehmen. Kunsthandwerk in der Scheune, Musik, Heuhüpfburg, Kürbisbemalen, Herbstbasteleien für die Kinder und jede Menge Kürbisse rundeten das Programm ab.
Kleine Kürbisse, große Kürbisse, runde, lange, runzlige, glatte, grüne, weiße, orangene, nach Kastanien oder Maronen duftende, zum Einlegen, Kochen, Backen oder sogar zum roh essen.
Als Chutney, Marmelade, Waffel, Kuchen, Suppe, im Bratwurst, im Brot, auf dem Brot, zum Dekorieren, bemalen .........
Die Entscheidung war nicht leicht. Ich habe mich unter anderem für diese entschieden:
Es sind kleine (etwa 15 cm Durchmesser) Kürbisse zum backen und auslöffeln.
Die wurden gleich gekauft inklusive dem Tipp der Bäuerin, die zum Dipp zu verarbeiten.
Obwohl ein Abendessen eigentlich absolut unnötig war, musste ich gleich ein Versuch starten.
Jetzt bin ich am Platzen und ich will noch mehr! Noch mehr von diesen kleinen hübschen, leckeren Kürbissen.
Hier die gelungene Kreationen (sicherlich schmecken die genauso gut mit anderen zum Backen geeigneten Sorten auch):
Kürbisdipp -
Kürbisse waschen, die Kappen abschneiden und die Kerne auskratzen (wie bei den Halloweenkürbissen).
Ein Stück Butter in den Kürbis geben, Salzen, Pfeffern, "Deckel" darauflegen und für etwa halbe Stunde in den Ofen schieben. Man kann sie jetzt gleich, wie Ofenkartoffel essen, oder fein gewürzt für verschiedene Dipps verarbeiten. Die Servierschale ist schon gleich mitgeliefert. (Die Bäuerin hat zur Begeisterung vieler Kunden den Tipp gegeben die Kürbisse 6-8 Minuten in der Mikrowelle zu garen.
Ich bin kein Mikrowellenfreund und habe lieber die halbe Stunde Backzeit in Kauf genommen.
Bäuerinart:
Das weiche Kürbisfleisch vorsichtig abkratzen, mit der geschmolzenen Butter, etwas Creme Fraiche, Joghurt oder Frishckäse, Salz, Pfeffer und fein geschnittenen Frühlingszwiebeln in der Schale vermischen. Mit Petersilie bestreuen und servieren.
Indisch:
Vor dem Backen 1-2 nicht geschälte Knoblauchzehen mit in den Kürbis geben.
Nach dem Backen den schönen weichen Knoblauchmus aus der Schale drücken.
Mit geriebenem Ingwer, Salz, Pfeffer, Curry (ich nehme gerne den scharfen Madras-Curry), würzen. Nach Belieben mit Zitronensaft abschmecken und fein geschnittenem Chilischoten garnieren.
Ein Stück Butter in den Kürbis geben, Salzen, Pfeffern, "Deckel" darauflegen und für etwa halbe Stunde in den Ofen schieben. Man kann sie jetzt gleich, wie Ofenkartoffel essen, oder fein gewürzt für verschiedene Dipps verarbeiten. Die Servierschale ist schon gleich mitgeliefert. (Die Bäuerin hat zur Begeisterung vieler Kunden den Tipp gegeben die Kürbisse 6-8 Minuten in der Mikrowelle zu garen.
Ich bin kein Mikrowellenfreund und habe lieber die halbe Stunde Backzeit in Kauf genommen.
Bäuerinart:
Das weiche Kürbisfleisch vorsichtig abkratzen, mit der geschmolzenen Butter, etwas Creme Fraiche, Joghurt oder Frishckäse, Salz, Pfeffer und fein geschnittenen Frühlingszwiebeln in der Schale vermischen. Mit Petersilie bestreuen und servieren.
Indisch:
Vor dem Backen 1-2 nicht geschälte Knoblauchzehen mit in den Kürbis geben.
Nach dem Backen den schönen weichen Knoblauchmus aus der Schale drücken.
Mit geriebenem Ingwer, Salz, Pfeffer, Curry (ich nehme gerne den scharfen Madras-Curry), würzen. Nach Belieben mit Zitronensaft abschmecken und fein geschnittenem Chilischoten garnieren.
Italienisch:
Statt Butter ein Schuss Olivenöl in den Kürbis geben.
Salz, Pfeffer, eine gute Handvoll fein geschnittene, frische Basilikumblätter, oder andere italienische Kräuter, Olivenöl und schön viel frisch geriebenen Parmesan dazu geben. Gut mischen und servieren.
Zum gersöteten Brot oder Gemüsesticks ein Genuss! Leider war es schon zu dunkel um schöne Fotos zu machen. Geschmeckt hat es aber köstlich.
Die Variationsmöglichkeit ist unendlich, ähnlich wie bei der Kürbissuppe. Die koche ich am liebsten mit viel Ingwer, Kokosmilch, und Limetten. Würde vielleicht sogar als Dipp durchgehen. Ihr werdet bestimmt tolle Rezepte kreieren. Lasst Euch schmecken.
Ich stoße jetzt mit einem orange-gelben, leicht herben Kürbissecco auf dem goldenen Herbst an!




































